www.seniorenbeirat-vglinz.de

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Nicht nur Kaffee - Produkte des Fairen Handels im Vergleich

Karl Hermann Amthauer, seit vergangenem Jahr neuer Bildungsreferent für Fairen Handel des Vereins Eine-Welt Linz e.V. / Weltladen Linz hat es sich für die in diesem Jahr in den Gemeindecafés stattfindenden Vorträge zur Aufgabe gemacht, anhand von verschiedenen Produktbeispielen die leicht verwirrende Vielfalt der im Fairen Handel vorkommenden Begriffe zu entschlüsseln (Fairtrade heißt nicht Fairer Handel). Amthauer wird auf die Unterschiede der verschiedenen Begriffe für die jeweiligen Produkte eingehen und über die Vorteile des in den Weltläden praktizierten Fairen Handels informieren.

In Deutschland erzielt der Faire Handel zurzeit einen Umsatz von über einer Milliarde Euro. Obwohl sich diese Summe anhört dass man denkt, der Faire Handel hat eine bedeutende Marktstellung, so ist der Anteil des Fairen Handels am Gesamtumsatz doch relativ gering. Zum Beispiel beträgt der Marktanteil beim Kaffee drei bis vier Prozent, beim Kakao sechs Prozent. Seit vor vier Jahren in der Linzer Rheinstraße ein Weltladen eröffnet wurde, findet der Faire Handel in Linz und den umliegenden Gemeinden eine immer bessere Resonanz. Die Umsätze bewegen sich allerdings nach wie vor noch in einer Größenordnung die es wünschenswert macht, die Bevölkerung in größerem Umfang dazu zu bewegen, beim Fairen Handel, sprich Weltladen, einzukaufen. Das Sortiment des Weltladens umfasst rund 250 Artikel aus über 30 Ländern.

Sie sind herzlich eingeladen, sich über die Produkte des Fairen Handels zu informieren, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.

Gemeindecafé Leubsdorf, 18.05.2017, 10.00 Uhr, Bürgerhaus Leubsdorf, Kreuzstraße 1.

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KatharinenTreff
Treffpunkt für Seniorinnen und Senioren

im Katharinenhof der Evangelischen Kirchengemeinde Linz, Grabentor 1, Linz am Rhein, jeden zweiten und vierten Freitag im Monat, ab 15 Uhr bei Kaffee, Kuchen und Getränken…

13. Mai 2017

…herzliche Einladung

Weitere Informationen: Seniorenbüro der Verbandsgemeinde Linz, Tel.: 02644-560159

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Veranstaltungen Mai 2017

18.05.2017, 10:00 Uhr, Gemeindecafé Leubsdorf. "Nicht nur Kaffee - Produkte des Fairen Handels im Vergleich. Informationen vom Weltladen Linz. Bürgerhaus Leubsdorf, Kreuzstraße 1

13.05. und 27.05.2017 Katharinentreff: Treffpunkt für Seniorinnen und Senioren bei Kaffee, Kuchen und Getränken. Evangelisches Gemeindehaus Katharinenhof in Linz, Grabentor 1, 15 bis 18 Uhr, Telefon 02644 - 560 159.

Jeden Montag, von 10:00 bis 13:00 Uhr, Gemeindecafé in Ohlenberg, in Leubsdorf und in Linz geöffnet. Geselliges Beisammensein, Beratungs- und Einkaufsmöglichkeit. Ehrenamtliche Gastgeber freuen Sie auf Ihren Besuch.

Jeden Dienstag, von 10:00 bis 13:00 Uhr, Gemeindecafé Dattenberg, im Bürgerhaus Zum Schwarzen See, geöffnet.

Jeden Mittwoch, von 10:00 bis 13:00 Uhr, Gemeindecafé St. Katharinen, im Bürgerhaus Linzer Straße, geöffnet. Besucherinnen und Besucher können den Bürgerfahrdienst bestellen, Telefon 02644-560159 oder 560135.

Jeden Donnerstag, 10:00 bis 13:00 Uhr, Gemeindecafé Leubsdorf, Kreuzstraße 1, Bürgerhaus, und Gemeindecafé Stadt Linz, Mittelstraße 22, im Sparkassengebäude.

Jeden Donnerstag, 14:30 bis 17:00 Uhr Gemeindecafé in Ohlenberg, Hauptstraße 43, Pfarrheim.

Weitere Informationen beim Seniorenbüro der Verbandsgemeinde: 02644 -560 159

Erster Mittwoch im Monat: Seniorentreff der Pfarrei Kasbach-Ohlenberg, Pfarrhaus Ohlenberg 15:00 Uhr.

Jeden Mittwoch Bastelnachmittag der Kfd Vettelschoß, Turmstübchen Kalenborn, 14:00 Uhr.

Jeden Mittwoch Bastelnachmittag der Kfd Vettelschoß, Pfarrheim Vettelschoß,, 14:30 Uhr. Jeden Montag Turnen für Senioren, Kfd Vettelschoß, Turnhalle Kindergarten Vettelschoß, 18:00 Uhr.

Jeden 2. Dienstag: Seniorentreff Leubsdorf, Albertus-Magnus-Haus, Leubsdorf 15 bis 18 Uhr 02644 – 5792 oder 5858.

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„Lieber heute als morgen….“ 

Unter dieser Überschrift informierte Elisabeth Klein vom Betreuungsverein Linz e.V. die Besucher im Gemeindecafé Linz über Vorsorge-Vollmacht und Betreuungsverfügung. Altersbedingte Erkrankungen, eine Behinderung oder ein Unfall machen ein selbstbestimmtes Leben oft schwierig, bzw. können dazu führen, dass jemand nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen über medizinische Behandlungen, über die eigene Wohnsituation oder über finanzielle Angelegenheiten zu treffen. So sind viele Menschen im Alter auf Hilfen angewiesen: Wer organisiert notwendige ambulante Hilfen, wer sucht für mich einen Platz in einem Altenpflegeheim, wie werde ich ärztlich versorgt, wer erledigt meine Bankgeschäfte und Behördenangelegenheiten, usw.? Wer wird sich um mich kümmern, wenn ich das nicht mehr kann?

Deshalb ist es sinnvoll, in gesunden Tagen für den Fall einer später eintretenden Handlungs- und Entscheidungsunfähigkeit eine Person des Vertrauens zu beauftragen, die stellvertretend handeln, entscheiden und Verträge abschließen kann, sollte man dazu nicht mehr in der Lage sein. 

Am 18.06.2015, ab 14:30 Uhr, informiert Elisabeth Klein dann die Gäste im Gemeindecafé Ohlenberg.

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Wie es früher war - in Ohlenberg und Kasbach
Wieder einmal hatte das Gemeindecafé Ohlenberg zu einer Gesprächsrunde in das katholische Pfarrheim eingeladen. Patricia Assenmacher konnte einen Gast begrüßen, den sie eigentlich gar nicht vorstellen musste. Dieter Sander, viele Jahre Ortsbürgermeister in Kasbach-Ohlenberg, war gekommen, um mit den Besuchern über die „alten Zeiten“ zu sprechen. Zur Erinnerung hatte er auch Fotos mitgebracht, die dann schnell in der Café-Runde für Gesprächsstoff und für einen abwechslungsreichen Nachmittag sorgten.
Am 9. April steht schon das nächste Thema auf der Tagesordnung. Waltraud und Josef Schmaus vom DRK-Ortsverein Linz informieren dann über das Angebot des begleiteten Reisens. Dazu sind wieder die Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinden Kasbach-Ohlenberg und Ockenfels herzlich in das Pfarrheim der Katholischen Kirchengemeinde Ohlenberg, Hauptstraße 43, eingeladen.

02.04.2015

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Die Arbeitsgruppe des Seniorenbeirates: (hintere Reihe von links) Wolfgang Walter, Waltraud Schmaus, Karl-Heinz Simons, Rüdiger Vietor, Josef Schmaus, (vorne) Hannelore Nitsche, Edeltraud Billinger, Gertrud Braun. Foto: Klaus Krumscheid, Seniorenbüro der Verbandsgemeinde 02644-560159

Jahresabschluss der Arbeitsgruppe des Seniorenbeirates


Auch in diesem Jahr traf sich die Arbeitsgruppe des Seniorenbeirates zu einer ganztägigen Klausurtagung, diesmal im Pfarrheim der katholischen Kirchengemeinde Ohlenberg. Dort zogen die Mitglieder Bilanz über die 2014 geleistete Arbeit und planten ihre Vorhaben für das kommende Jahr.

Dauerthema war auch im abgelaufenen Jahr die Hindernisfreie Verbandsgemeinde. Hier will sich der Seniorenbeirat weiterhin dafür einsetzen, dass insbesondere für die schwächeren Verkehrsteilnehmer die Behinderungen auf Gehwegen, sei es durch widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge oder Abfallbehälter, beseitigt werden. So ist beispielsweise bei den neu ausgebauten Straßen in der Stadt Linz festzustellen, dass die höhengleichen Gehwegbereiche zunehmend als Parkfläche für Fahrzeuge dienen. Fußgänger müssen dann auf die Fahrbahn ausweichen und bringen sich dadurch in Gefahr.


Auch das Fehlen öffentlich zugänglicher Toiletten wurde angesprochen, insbesondere auch im stark frequentierten Bereich des Linzer Meusch-Einkaufzentrums. Dazu hat sich die Arbeitsgruppe des Seniorenbeirates für 2015 eine spezielle Aktion ausgedacht, über die dann noch extra berichtet werden soll.

Zur Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit erscheinen zukünftig in regelmäßigen Abständen Sonderseiten im Mitteilungsblatt zu Themen des Seniorenbeirates, an den sich auch die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde mit Beiträgen beteiligen können. Für Ende September plant die Arbeitsgruppe wieder einen Seniorentag, bei dem es Aktionen und Angebote für alle Generationen geben soll.

Generationen übergreifend soll auch ein Kursangebot sein, bei dem Jugendliche über die Nutzung von Smartphones informieren.
Außerdem will sich die Arbeitsgruppe im kommenden Jahr mit dem Thema „Lernpaten und Ausbildungslotsen“ beschäftigen. Es geht darum, dass ehrenamtliche Experten, die ihre Zeit als Berufstätige beendet haben, Schüler oder Jugendliche bei ihrem schulischen bzw. berufhen Weiterkommen unterstützen.

Die Erfolgsgeschichte Gemeindecafé geht weiter. Nach Ohlenberg und Leubsdorf eröffnet am 7. Januar 2015 dank ehrenamtlicher Hilfe das Gemeindecafé Stadt Linz in Räumen der Sparkasse Neuwied, Linz, Mittelstraße 22. Die Stadt Linz hat die Initiative des Senioren-beirates aufgegriffen und für das erste Jahr die Nebenkosten für diese soziale Einrichtung übernommen. Im kommenden Jahr sollen weitere Begegnungsstätten dieser Art in anderen Gemeinden folgen.

Eine gute Nachricht ist auch die Tatsache, dass der Bürgerfahrdienst der Verbandsgemeinde im kommenden Jahr sein Angebot erweitern möchte. Mit ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern wären dann insbesondere die Fahrten zum Arztbesuch besser zu organisieren. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die beim ehrenamtlichen Fahrdienst mitmachen möchten, können sich beim Seniorenbüro oder bei der Freiwilligenbörse der Verbandsgemeinde melden.

Ganz wichtig ist der Arbeitsgruppe des Seniorenbeirates die Zusammenarbeit mit den gewählten Vertretern der Ortsgemeinden. Deshalb möchten die Mitglieder der Arbeitsgruppe mit dem Stadtbürgermeister und den Ortsbürgermeistern darüber sprechen, wie mit Blick auf den demografischen Wandel die Themen der jeweiligen Kommunen und des Seniorenbeirates gemeinsam auf den Weg gebracht werden können. Nach Auffassung der Arbeitsgruppe sollten sich die Kommunen im Miteinander aller Akteure auf eine immer älter werdende Gesellschaft vorbereiten. Dabei ist die Einbindung der ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger von größter Wichtigkeit. Denn ohne die vielen Ehrenamtlichen könnten auch die Projekte des Seniorenbeirates nicht umgesetzt
werden. Dafür bedankt sich die Arbeitsgruppe ausdrücklich.

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Buchvorstellung im Gemeindecafé Ohlenberg
„Wo ist meine Lesebrille?“


... Das war einer von vielen Buchtiteln, die Ingrid Kröger, Mitarbeiterin in der Katholischen öffentlichen Bücherei St. Michael Vettelschoß, bei einer Informationsveranstaltung im Gemeindecafé Ohlenberg vorstellte. Mit großem Engagement und spürbarer Freude am Umgang mit dem Medium Buch breitete Frau Kröger ein großes Spektrum von Themengebieten vor den vielen, interessiert zuhörenden Gästen des Gemeindecafés aus. Heitere Romane, Heimatromane, Historisches, Krimis und Thriller , Kinderbücher, Kochbücher, Bastelbücher, Heimatkundliches, Ausflugstipps, Kurzgeschichten, Bücher zur Altersproblematik, Sachbücher, Biographien und vieles mehr hatte Frau Kröger, stellvertretend für die ca. 3700 Medien in der Bücherei Vettelschoß, in drei großen Kisten mitgebracht und sachkundig kommentiert. Im Gepäck hatte sie außerdem noch verschiedene Hörbücher und Gesellschaftsspiele für Alt und Jung.
Die Gäste des Gemeindecafés konnten die auf zwei großen Tischen ausgebreiteten Schätze in Augenschein nehmen und auch gleich das eine oder andere Medium ausleihen; und die eineinhalbjährige Fiona, jüngster Gast im Gemeindecafé, hatte ihren Spaß beim Erforschen des „Gucklochbuchs“ und steckte gleich ihre kleinen Fingerchen durch die fantasievoll gestalteten Löcher.
Die Ausleihe im Gemeindecafé wird bis auf Weiteres so geregelt, dass ein Bestand von ca. 20 Büchern zur Ausleihe bereitliegt; der Bestand wird regelmäßig ausgetauscht, und selbstverständlich können die Besucher auch Lese-Wunschlisten abgeben.
Vielleicht ist ja manch einer auf den Geschmack gekommen und wird jetzt wieder öfter mal nach seiner Lesebrille suchen ...

Rosemarie Wördehoff-Nebrich

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Der Pflegestützpunkt Linz stellte sich vor.

Mit der Vorstellung des Pflegestützpunktes Linz konnte das Gemeindecafé Ohlenberg jetzt bereits die vierte Informationsveranstaltung im Rahmen der Beratungsgespräche anbieten. Gertrud Braun, stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirates und ehrenamtliche Helferin im Gemeindecafé konnte vor zahlreichen Gästen die Mitarbeiterin des Pflegestützpunktes, Gerhild Schranz, begrüßen, die ausführlich über das kostenlose Beratungsangebot informierte. So gab sie Auskunft auf die Fragen, wann Pflegegeld beantragt werden kann, wer im Haushalt oder bei der Pflege hilft, wie notwendige Hilfen zu finanzieren sind, wo es welche Pflegedienste gibt und viele weitere Fragen rund um das Thema Pflege.

Der Pflegestützpunkt befindet sich in Linz, Am Schwimmbad 4 und ist unter der Telefonnummer 02644-6030600 zu erreichen. Die Fachkräfte im Pflegestützpunkt beraten auch bei den Bürgerinnen und Bürgern zu Hause und geben Hilfestellung bei der Auswahl und Inanspruchnahme von bundes- oder landesrechtlich vorgesehenen Sozialleistungen sowie sonstigen Hilfeangeboten.

18.06.2014

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Volles Haus beim Nachmittagskonzert am 18. Mai in der Linzer Senioren-Residenz. Bürgermeister Hans-Günter Fischer freute sich im Namen des Seniorenbeirates, dass der Kammerchor „Die Piccolos“ aus Düren mit seinem beschwingten Programm mit bekannten Volksliedern, Schlagern und Melodien aus Operetten und Musicals so großen Anklang fand. Jochen Schulz hatte dieses Konzert möglich gemacht und führte unterhaltsam durch das Programm.

19.05.2014

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Informationen über Hausnotruf
Waltraud Schmaus vom Seniorenbeirat begrüßte im Gemeindecafé Leubsdorf Claudia Weinberg vom DRK Kreisverband Neuwied. Im Rahmen des Beratungs- und Informationsangebots informierte sie die zahlreich erschienenen Leubsdorfer ausführlich über Nutzen und Handhabung des Hausnotrufes. Insbesondere für alleinstehende Menschen kann dieses System eine wichtige Hilfe sein.

Das Hausnotrufgerät ist ein Zusatzgerät zum Telefonapparat und wird dort angeschlossen. Zum Gerät gehört ein tragbarer Sender, der wahlweise wie eine Uhr am Handgelenk oder wie ein Umhänger um den Hals getragen wird. Auf Knopfdruck kann jederzeit Kontakt mit der DRK- Rettungsleitstelle aufgenommen werden, welche die erforderlichen Hilfen sofort einleitet. Weitere Informationen gibt es beim DRK-Kreisverband, Telefon 02631/9448-0.


19.05.2014

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Programm in der St. Martin-Kirche Linz am Rhein

-zusammengestellt vom Förderverein St. Martin-Kirche Linz/Rhein e.V.

siehe auch "kunst&kultur"

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2. Selbsthilfegruppentag in der Verbandsgemeinde Linz
Nach 2009 hatte die Neuwieder Kontakt- und Informationsstelle (Nekis) in Kooperation mit dem Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Linz zum zweiten Selbsthilfegruppentag vor dem Linzer Rathaus eingeladen. So konnten die Koordinatorin der Nekis, Christa Bergerhausen und Bürgermeister Hans-Günter Fischer die Selbsthilfegruppen COPD (chronisch obstruktive Bronchitis), Kehlkopflose, Selbsthilfenetzwerk gemeindenahe Psychiatrie mit der Gruppe „Aufwind – Ängste und Depressionen“, Anonyme Alkoholiker, Gruppe „Cafe-Klatsch“ für seelisch Gesundende und die Kontaktgruppe für Menschen mit seelischen Problemen begrüßen.

Bürgermeister Hans Günter Fischer und Stadtbürgermeister Adi Buchwald hoben die Bedeutung von Selbsthilfe für die gesundheitliche und soziale Versorgung der Bevölkerung hervor. Selbsthilfe habe in unserer Region einen stetig steigenden Stellenwert. Über einhundert Selbsthilfegruppen im Kreis Neuwied, davon etliche auch in unserer Region, seien dafür eindrucksvoller Beleg. Unter dem Moto „Du allein schaffst es – aber nicht allein“ gaben die Vertreter der Selbsthilfegruppen Einblicke in ihre Themen und stellten den interessierten Besuchern ihre Arbeitsweise und Ziele vor; organisierte Selbsthilfe ist eine wertvolle Ergänzung der professionellen Angebote. Als wichtiger Bestandteil des Gesundheits- und Sozialsystems wollen die Selbsthilfegruppen mit solchen Veranstaltungen die Akzeptanz sowohl in der Öffentlichkeit, als auch im Gesundheits- und Sozialbereich erhöhen und zu festigen.

Am Besuch der einzelnen Informationsstände nahmen auch die Bürgermeister der Verbandsgemeinden Unkel und Bad Hönningen, Werner Zimmermann und Michael Mahlert, sowie die Landtagsabgeordneten Ellen Demuth und Elisabeth Bröskamp teil. Der „Wegweiser Selbsthilfe“ für die Verbandsgemeinde Linz und Umgebung ist erhältlich bei der Verbandsgemeindeverwaltung Linz, Am Schoppbüchel 5 (Bürgerbüro).

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