www.seniorenbeirat-vglinz.de

Einkaufsfahrten zum CAP-Markt St. Katharinen

Für Menschen in der Verbandsgemeinde Linz, die in ihrer Mobilität einge-schränkt sind, bietet der Seniorenbeirat in Kooperation mit dem CAP-Markt in St. Katharinen eine erweiterte Einkaufsmöglichkeit an.

Kümmern sich um das Angebot des CAP-Marktes: Edgar Rohrschneider, der Fahrer, Gunnar Clemens, Standortleiter des Heinrich-Hauses in St. Katharinen und Andrea Schertler, Marktleiterin des CAP-Marktes

Bereits seit 2013, bei der Gründung der ersten Gemeindecafés in Ohlenberg und Leubsdorf, ist der CAP-Markt bei der sozialen Versorgung mit im Boot und liefert den Bürgerinnen und Bürgern die bestellten Waren bis zur Haustür. Neben der eigentlichen Versorgung mit den Dingen des Alltags ist es für die Menschen aber auch wichtig, zumindest ab und zu auch selbst einkaufen zu können, die Ware vor Ort auszuwählen und zu spüren, Teil der Gesellschaft zu sein. Deshalb startet der CAP-Markt mit dem eigenen Kleinbus Anfang Juni und holt die Bürgerinnen und Bürger, die sich zuvor angemeldet haben, zuhause ab, bringt sie zum Einkaufen nach St. Katharinen und danach wieder nach Hause.

Und so funktioniert die Einkaufsfahrt: Jeweils am ersten und dritten Mittwoch im Monat wird die Einkaufsfahrt angeboten. Bürgerinnen und Bürger in der Verbandsgemeinde Linz können sich bis zum jeweiligen Dienstag vor der Fahrt beim Seniorenbüro der Verbandsgemeinde unter der Telefon-Nummer 02644-560159 anmelden. Die Abholung mit dem Kleinbus erfolgt zwischen 10:00 und 10:30 Uhr und die Heimfahrt ist so vorgesehen, dass die Teilnehmer gegen Mittag wieder zuhause sind.

Die erste Einkaufsfahrt ist am 7. Juni 2017. Interessenten können sich bis zum 06.06.2017 anmelden unter der Telefon 02644-560159. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen.

Auskunft erteilt auch der CAP-Markt:

Telefon 02622 – 892 1280.

Was steckt hinter dem Namen CAP? CAP wird abgeleitet vom Wort „Handicap“, also Beeinträchtigung. Der Grundgedanke ist es nämlich, neben der Schaffung von Arbeitsplätzen für das Fachpersonal aus dem Einzelhandel auch Menschen mit Beeinträchtigungen geeignete und vor allem langfristige Arbeitsmöglichkeiten zu bieten. Dieser Markt ist somit für alle eine Chance – für die Kunden, die Produkte von A-Z im CAP-Markt schnell und einfach kaufen können und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen ein neuer Lebensmittelpunkt geboten wird. Hinter dem CAP-Markt St. Katharinen steht die Heinrich-Haus gGmbH. Das Heinrich-Haus mit mehr als 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ein modernes Sozialunternehmen für Menschen mit Körper-, Lern- und Sinnesbehinderungen und Senioren mit vielfältigen Bereichen wie Wohnen, berufliche Bildung oder Arbeit und Beschäftigung.

„Sie zahlen bei den Produkten dadurch selbstverständlich keinen Cent mehr – sondern unterstützen uns in unserem Tun ganz nebenbei mit Ihrem Einkauf im CAP-Markt!“
10.05.2017

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Ohlenberg, einst und heute …
Bildervortrag von Helmut Wolff im Gemeindecafé Ohlenberg

Helmut Wolff (vorne links) freute sich über die positive Resonanz beim interessierten Publikum.

Schon mal etwas vom „Lehrerinnenzölibat“ gehört? Der Umstand, dass Lehrerinnen noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts mancherorts in Deutschland nicht verheiratet sein durften, ist wohl nicht ganz unbekannt. Dass aber der Terminus „Lehrerinnenzölibat“ nicht etwa eine kreative Umschreibung dieses Zustands war, sondern ein ganz offizieller, im Gesetz verankerter Ausdruck, das war wohl den meisten Besucherinnen und Besuchern des Gemeindecafés Ohlenberg neu, die zum Bildervortrag „Ohlenberg, einst und heute …“ in das Ohlenberger Pfarrhaus gekommen waren. Da wurden noch viele andere Eigentümlichkeiten, alte Geschichten und Episoden in fröhlicher und interessierter Runde zum Besten gegeben, als Helmut Wolff seinen Bildervortrag über Ohlenberg und Umgebung präsentierte, und auch Namen, Verwandtschaftsverhältnisse und Ereignisse wurden bei dieser Gelegenheit aus dem Gedächtnis hervorgekramt und geklärt.
Der thematisch gut gegliederte Vortrag mit den ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Fotos bot in der Tat viel Anregung, über Vergangenes nachzudenken und Erinnerungen wachwerden zu lassen. Ruhe und Gelassenheit ausströmende Bilder waren zu sehen, die Zeitvergehen und Zeitgeschehen dokumentierten. Das älteste Foto, aus den frühen 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, zeigte ein altehrwürdiges Fachwerkhaus, den „Backes“. Das Dorfleben wurde in vielen Ansichten lebendig: Da gab es zum Beispiel die zwei Frauen beim Wäschewaschen am alten Dorfbrunnen, das Tambourcorps bei der Pfingstkirmes, die Feierlichkeiten zum Erntedankfest, eine Fronleichnamsprozession, Jungmänner, die ihre Freizeit auf der sonnenwarmen Wiese sitzend genossen, ein „Pferde-Taxi“, fröhliche Zecher in der Wirtsstube, Frauen in lustiger Runde ... Auch an die Opfer der beiden Weltkriege wurde erinnert. Gut dokumentiert war auch das kirchliche Leben, vor allem die alte Pfarrkirche, des Weiteren der Basaltabbau, die Landwirtschaft und der Weinbau, Getreide- und Heuernte und das Leben und Wirken in der Schule.
Helmut Wolff ist ein echter Heimatfreund. Mit großem Engagement hat er über Jahre in der eigenen Familie und bei den Dorfbewohnern Bilder und Informationen über Heimat und Brauchtum gesammelt und einen reichen Fundus zusammengetragen. Allen, die ihm Bildmaterial und Wissenswertes zur Verfügung gestellt haben, dankte er ausdrücklich, verbunden mit dem Wunsch, man möge doch zuhause mal nachsehen, ob sich in Alben, Schachteln oder Schubladen, Kisten
oder Kasten noch etwas finden lässt, was sich zur Ergänzung seiner Dokumentation eignen könnte - sorgfältige Behandlung und zügige Rückgabe des Materials zugesichert.

Es wäre schön, wenn wir bald schon sagen könnten: Fortsetzung folgt …

29.03.2017

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Die "Gitarren-Strünzer" bei ihrem Auftritt

KatharinenTreff bietet tolles Programm in der Vorweihnachtszeit

Gleich zweimal wurden die Besucherinnen und Besucher des Katharinen-Treffs auf die Advents- und Weihnachtszeit wunderbar eingestimmt. Am 25.11. sorgten die „Gitarren-Strünzer“ in der Besetzung Friedhelm Rechmann, Norbert Reul, Peter Reinke, Ingrid Biastoch, Bruno Hoppen, Hans H. Kirschbaum, Bernd Prangenberg und Josef Stoffels mit ihrer „kölschen“ Interpretation von Weihnachtsliedern und Geschichten für eine tolle Stimmung unter den nahezu dreißig Gästen des Katharinentreffs. Dabei kam allerdings auch das Singen von traditionellen Weihnachtsliedern nicht zu kurz. Großer Beifall und ein großes „Dankeschön“ für die Gitarren-Strünzer.

Beim letzten Katharinen-Treff für das Jahr 2016 am 9. Dezember waren es dann Jürgen Jakoby aus Erpel und Johannes Peikert aus Bad Honnef, die mit ihrem Gitarrenspiel und Gesang die stimmungsvolle Weihnachtsfeier gestalteten. Traditionelle Weihnachtslieder aus Deutschland, Amerika und England standen dabei auf dem Programm. Alle Besucher waren begeistert von diesem tollen Auftritt im festlich geschmückten Katharinenhof der evangelischen Kirchengemeinde.

Das Team vom Katharinen-Treff bedankt sich bei allen Künstlern für die Gestaltung der festlichen Adventstage, aber auch bei allen anderen Künstlerinnen und Künstlern, die im Laufe der vergangenen neun Jahre beim Katharinen-Treff aufgetreten sind.
Allen ein frohes Weihnachtsfest, ein glückliches und gesundes Jahr 2017 und hoffentlich
ein Wiedersehen im Neuen Jahr.

Weihnachtsfeier mit Jürgen Jakoby und Johannes Peikert

29.12.2016

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Abschlussrunde im Gemeindecafé Leubsdorf


Zum Jahresausklang trafen sich die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Gemeindecafé Leubsdorf. Bei Kaffee und Kuchen konnte Wolfgang Walter auch diesmal wieder positiv über die ehrenamtliche Arbeit und die Resonanz bei den Besuchern berichten. Bereits seit über drei Jahren gehört dieser Treffpunkt mitten in Leubsdorf zum sozialen Angebot der Gemeinde, initiiert vom Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Linz.

Neben der positiven Bilanz wurden auch einige Punkte für die Zukunft angesprochen:
2017 sind wieder einige Informationsveranstaltungen im Programm des Gemeindecafés. So wünschen sich die Akteure Informationen zu den Themen Sicherheit, Pflege und Fairer Handel und einen Bildervortrag mit lyrischer Begleitung, den Heinz Kraus im März anbieten wird. Fahrten zum Einkaufen beim CAP-Markt in St. Katharinen mit den Gästen des Gemeindecafés sind ebenfalls wieder vorgesehen.

Zwar ist das Gemeindecafé mittlerweile in Leubsdorf eine feste Institution, aber auf Werbung in eigener Sache ist auch diese Einrichtung angewiesen. So wollen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer die Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde anschreiben und gemeinsam mit dem Informations-Flyer auf das jeden Montag und Donnerstag stattfindende Angebot aufmerksam machen. Gleichzeitig soll die Möglichkeit geprüft werden, ob hin und wieder auch die Leubsdorfer Bürger in den Seniorenheimen zum Gemeindecafé eingeladen werden können, natürlich nach Absprache mit den Betroffenen und deren Angehörigen.

Mit Dank und einem kleinen Präsent an alle Ehrenamtlichen
, auch im Namen des Seniorenbeirates, schloss Wolfgang Walter die gemütliche Runde. Er wünschte allen Beteiligten auch für 2017 viel Freude bei ihrem ehrenamtlichen Engagement für die Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde Leubsdorf.

29.12.2016

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Gemeindecafé Leubsdorf besucht CAP-Markt in St. Katharinen

Zur Grundausstattung des Gemeindecafés Leubsdorf zählt das Angebot, über den CAP-Markt in St. Katharinen Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs einzukaufen. Die telefonisch bestellte Ware bringt der Lieferservice zu den Kunden nach Hause.
Andrea Schertler, die Marktleiterin, begrüßte die mit dem Bus angereisten Gäste und informierte über den CAP-Markt. Der Grundgedanke dieser Einrichtungen, inzwischen gibt es einhundert CAP-Märkte im Bundesgebiet, besteht darin, die Arbeitsplatzsituation von Menschen mit Behinderung zu verbessern und deren Möglichkeiten für die Beschäftigung zu erweitern. Mit zentrumsnahen Lebensmittelmärkten bieten sich damit geeignete Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap, daher auch die Namensgebung.
Die Gäste des Gemeindecafés freuten sich über die willkommene Abwechslung und die Möglichkeit, im CAP-Markt einkaufen zu können. Sie bedankten sich bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, insbesondere bei Wolfgang Walter, für die gut organisierte Fahrt nach St. Katharinen.

Bestellen kann man beim CAP-Markt über die Telefon-Nr. 02622-8921280.

09.11.2016

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Gemeindecafé St. Katharinen
Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 31.08.2016, 10:00 Uhr, im Gemeindecafé St. Katharinen, Linzer Straße 74, Bürgerhaus.

Nutzen und Risiken einer Patientenverfügung
Die Angst machende Frage „Was passiert mit mir, wenn ich nicht mehr in der Lage bin, selbst über mich zu entscheiden“, scheint durch das Unterschreiben einer sogenannten Patienten-verfügung lösbar zu sein.

In der Öffentlichkeit wird überwiegend darüber diskutiert, auf welche Weise Ärzte und Pflegende verpflichtet werden können, ankreuzbare Listen von Maßnahmen, die – aus Sicht eines Gesunden - nicht gewünscht werden, einzuhalten.

Erschreckende Bilder, auf denen der individuelle Mensch hinter komplexen Apparaturen der Intensivmedizin nicht mehr zu erkennen ist, fördern die Bereitschaft, dem Druck, ein Patientenverfügungsformular auszufüllen, nachzugeben.

Der Referent befürwortet die rechtzeitige Formulierung dessen, was der Einzelne im Falle der Entscheidungsunfähigkeit will, ein Wille, der ggf. nicht umkehrbare Folgen hat, obwohl er nur mit Annahmen einer Befindlichkeit zu einem späteren Zeitpunkt gebildet werden kann.

Privatdozent Dr. med. Bruno Kirchhof informiert über dieses komplexe Thema am 31.08.2016 im Gemeindecafé St. Katharinen.

Weitere Informationen: Seniorenbüro der Verbandsgemeinde, Telefonnummer 02644 – 560 159.

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GemeindecaféStadt Linz
Im Gebäude der Sparkasse, Mittelstraße 22, erster Stock (mit Aufzug zu erreichen).

EINE-WELT Linz e.V. informiert im Gemeindecafé Stadt Linz

„Was ist der Faire Handel und was leistet er?“

Viele unserer Alltagsgegenstände und Lebensmittel werden in Ländern hergestellt, in denen der Lohn für die Produzenten so gering ist, dass sie und ihre Familien kaum davon leben können. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte Arbeiterinnen und Arbeiter leistet der Faire Handel einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung von Regionen, in denen die Menschen tagtäglich dafür kämpfen müssen, dass sie ein menschenwürdiges Leben haben. Und ihren Kindern die Möglichkeit gegeben ist, die Schule zu besuchen.

Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im Internationalen Handel strebt.

Karl Hermann Amthauer, Bildungsreferent des Vereins Eine-Welt Linz e.V. für das Fachgebiet des Fairen Handels, informiert im Gemeinde-Café Linz am
08.09.2016, 10:00 Uhr.
Zu dieser Veranstaltung sind die Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Informationen beim Seniorenbüro der Verbandsgemeinde Linz, Telefon 02644-560159.
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Gemeindecafé Ohlenberg besucht CAP-Markt in St. Katharinen


Bereits seit drei Jahren können die Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinden Kasbach-Ohlenberg und Ockenfels das Gemeindecafé Ohlenberg, im dortigen Pfarrhaus, besuchen. Neben der Möglichkeit, dort in Gemeinschaft mit anderen Menschen zweimal in der Woche ein paar abwechslungsreiche Stunden zu verbringen, bieten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer immer wieder Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themen an. So haben in den vergangenen Jahren schon einige Experten im Gemeindecafé über Hausnotruf, Sicherheit rund ums Haus, Vorsorgemaßnahmen aber auch über das Leben im Dorf Anno dazumal berichtet.
Zur Grundausstattung des Gemeindecafés Ohlenberg zählt das Angebot, über den CAP-Markt in St. Katharinen Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs einzukaufen. Die telefonisch bestellte Ware bringt der Lieferservice zu den Kunden nach Hause.
Andrea Schertler, die Marktleiterin, begrüßte die zahlreichen Gäste mit einigen Informationen zum CAP-Markt. Der Grundgedanke dieser Einrichtungen, inzwischen gibt es einhundert CAP-Märkte im Bundesgebiet, besteht darin, die Arbeitsplatzsituation von Menschen mit Behinderung zu verbessern und deren Möglichkeiten für die Beschäftigung zu erweitern. Mit zentrumsnahen Lebensmittelmärkten bieten sich damit geeignete Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap, daher auch die Namensgebung.

Neben angeregten Gesprächen bei Kaffee und Kuchen nutzten natürlich einige Mitreisende die Gelegenheit und machten sich in Ruhe mit dem Einkaufswagen auf die Runde durch den Markt.
Die Gäste des Gemeindecafés freuten sich über die willkommene Abwechslung und die Möglichkeit, im CAP-Markt einkaufen zu können. Sie bedankten sich bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, insbesondere bei Rosemarie Wördehoff-Nebrich und Sabine Prangenberg, für die gut organisierte Fahrt nach St. Katharinen. Jetzt überlegen die Verantwortlichen, dieses Angebot regelmäßig durchzuführen.

25.08.2016

Die Kümmerin im Gemeindecafé Dattenberg 
Auf ihrer Vorstellungsrunde durch die Verbandsgemeinde Linz war Waltraud Schmaus, die Kümmerin der AktivRegion Rhein-Wied jetzt im Gemeindecafé Dattenberg, um dort über ihre Arbeit zu berichten. Beim „zweiten Frühstück“, zu dem die Ehrenamtlichen ins Café eingeladen hatten, informierte die Kümmerin über den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit, nämlich den Menschen Wege aufzuzeigen, wie sie ihre Selbständigkeit möglichst lange erhalten können. Seit Mitte des vergangenen Jahres berät sie die Bürgerinnen und Bürger zu Fragen der Gesundheit, im sozialen Bereich oder bei Angelegenheiten mit Behörden und Institutionen. Außerdem vermittelt Waltraud Schmaus die passenden Hilfsangebote zu den großen und kleinen Problemen des Alltags. Diese Beratung kann telefonisch erfolgen, aber in den meisten Fällen besucht die Kümmerin die Hilfesuchenden zuhause, um dann im persönlichen Gespräch die beste Lösung zu finden.

Waltraud Schmaus ist bei der Verbandsgemeinde Linz tätig. Anfragen an die Kümmerin können telefonisch (02644-560177) oder per E-Mail (kuemmerer@vg-linz.de) erfolgen.

Am 11. Mai informiert Frau Schmaus die Gäste im Gemeindecafé St. Katharinen.

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Gemeindecafé St. Katharinen eröffnet.

Ortsbürgermeister Willi Knopp und Bürgermeister Hans-Günter Fischer übergaben den ehrenamtlichen Helferinnen zum Start ein Kaffeepräsent.


Im Bürgerhaus der Ortsgemeinde St. Katharinen eröffnete jetzt das fünfte Gemeindecafé in der Verbandsgemeinde Linz. Zahlreiche Gäste waren der Einladung des Seniorenbeirates, dem Initiator der Begegnungsstätte, gefolgt. Neben den Vertretern aus Politik, der Kirche und Institutionen begrüßten Bürgermeister Hans-Günter Fischer und Ortsbürgermeister Willi Knopp insbesondere die ehrenamtlichen Helferinnen, ohne deren Engagement eine solche Einrichtung nicht möglich sei.

Ganz besonders bedankte sich Bürgermeister Fischer beim Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz, das im Rahmen der Initiative Starke Kommunen – Starkes Land die Ausstattung dieser Begegnungsstätte finanziell gefördert hat.

Auch in St. Katharinen ist damit ein Ort entstanden, an dem man sich begegnen und austauschen kann, an dem man vielleicht nur ein Stündchen mit anderen sitzen darf, an dem aber auch Versorgung und Beratung möglich ist, an dem man einen Kaffee trinken oder gemeinsam das Mittagessen einnehmen kann. Außerdem gibt es für die Besucher des Gemeindecafés ein vielfältiges Serviceangebot, das sich an den Bedürfnissen der Gäste orientiert. Das können Beratungsleistungen in den Bereichen Versicherung, Gesundheit, Sicherheit oder Verwaltung sein.

Ganz wichtig ist den Initiatoren, dass im Gemeindecafé Gäste aller Generationen herzlich willkommen sind und das diese Einrichtung keine Konkurrenz gegenüber bestehenden Angeboten darstellt.

Das Gemeindecafé St. Katharinen ist immer mittwochs von 10:00 bis 13:00 Uhr geöffnet und kann ohne Voranmeldung besucht werden. Am selben Tag ist auch das Gemeindebüro im Bürgerhaus geöffnet. Jetzt wünschen sich die ehrenamtlichen Akteure, dass viele Gäste die neue Einrichtung besuchen. Nähere Auskunft erhält man bei der Verbandsgemeindeverwaltung Linz unter der Telefonnummer 02644-560159. Dort kann auch der Bürgerfahrdienst zum Besuch des Gemeindecafés bestellt werden.

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26. / 27. September 2015

Stadthalle Linz am Rhein

Eine Initiative des Seniorenbeirates der Verbandsgemeinde Linz

In der AktivRegion Rhein-Wied leben Menschen aus über 70 Nationen, manche bereits seit vielen Jahren und Generationen, andere seit wenigen Wochen. Grund genug für den Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Linz den diesjährigen Seniorentag, gemeinsam mit den Verbandsgemeinden Bad Hönningen und Waldbreitbach, als ein Fest der Kulturen zu feiern. Eine Veranstaltung, bei der sich die Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur besser kennen und verstehen lernen. Sprachen, Bräuche und Religionen mögen unterschiedlich sein, aber nur mit Toleranz und gegenseitiger Rücksichtnahme können wir unsere Gesellschaft lebenswert gestalten.

Nach der Eröffnung durch Bürgermeister Hans-Günter Fischer wird Donika Gervalla-Schwarz über Flucht, Migration und Neuanfang berichten. Sie floh als Achtjährige mit Mutter und zwei Brüdern zum Vater. Der kosovarische Musiker, Schriftsteller und Journalist Jusuf Gervalla war zuvor seiner Verhaftung nur durch Flucht entkommen. Die Familie erhielt Asyl in Deutschland, wo der Vater 1982 im Auftrag des jugoslawischen Regimes ermordet wurde. Die Mutter ging daraufhin mit ihren Kindern nach Tirana, wo die Tochter erfolgreiche Querflötistin wurde, um 1992 als Studentin für Musik und Jura nach Hamburg zu kommen. Donika Gervalla-Schwarz engagierte sich in den 1990er an der Seite des Präsidenten der Republik Kosovo, Rugova, für die vom Regime Milošević massiv verfolgten Albaner und ist bis heute in ihrer Heimat eine respektierte politische Persönlichkeit. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie inzwischen in Bonn.

Am Sonntag, dem 27.09.2015, bietet das Fest der Kulturen ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Tanz, Gesang und Informationen. Leckere Speisen aus aller Welt sorgen für das leibliche Wohl der Besucher in der Linzer Stadthalle.

Für die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung kann der kostenlose Bürgerfahrdienst in Anspruch genommen werden (auch für Rollstuhlfahrer).

Informationen erteilt das Seniorenbüro der Verbandsgemeinde, Tel.: 02644-560159

Das Programm (Änderungen vorbehalten):
Samstag 26.09.2015

16:00 Uhr Musikbeitrag Klavier-AG
Grundschule Bad Hönningen

Begrüßung und Eröffnung
Bürgermeister Hans-Günter Fischer

16:45 Uhr „Gekommen, um zu bleiben?“ Persönliches über Flucht, Migration und Neuanfang, Donika Gervalla-Schwarz

17:15 Uhr Podiumsgespräch zur aktuellen Flüchtlingssituation

17:45 Uhr Musikbeitrag Klavier-AG

Sonntag 27.09.2015

12:00 Uhr Musikbeitrag Klavier-AG
Grundschule Bad Hönningen

12:15 Uhr Vietnamesische Kindertanzgruppe
Grundschule Bad Hönningen

12:30 Uhr Trommelgruppe Denge Xwezaye
(Frauenbegegnungsstätte Utamara e.V.)

13:00 Uhr Spanischer Elternverein Bonn
13:30 Uhr Türkische Kindertanzgruppe
14:00 Uhr MultiKultiChor Bonn
14:30 Uhr Deutsch-Russische Folkloregruppe „Souvenir“ 
15:00 Uhr Musikgruppe MAMY WATA, Deutsch-Afrikanisches Zentrum Bonn
15:45 Uhr Kolumbianische Musikgruppe Köln
16:15 Uhr Musikgruppe Anubhab, Deutsch-Indische Gesellschaft Köln-Bonn

Das Fest der Kulturen wird im Rahmen der Zukunftsinitiative „Starke Kommunen – Starkes Land" des Ministeriums des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz finanziell unterstützt.

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Gemeinde Café Dattenberg

Herzliche Einladung an die Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde Dattenberg, zur Eröffnung des Gemeindecafés am Dienstag,

18. August 2015, 10:00 Uhr,

im Bürgerhaus Dattenberg, Zum Schwarzen See.

Auf Initiative des Seniorenbeirates und mit Unterstützung der Ortsgemeinde Dattenberg eröffnet jetzt das vierte Gemeindecafé in unserer Verbandsgemeinde.

Auch in Dattenberg wollen wir auf ehrenamtlicher Basis einen Ort schaffen, an dem man sich begegnen und austauschen kann, an dem man vielleicht nur ein Stündchen mit anderen nach Lust und Laune verweilt, an dem aber auch Versorgung und Beratung möglich sind, an dem man einen Kaffee trinken oder gemeinsam das Mittagessen einnehmen kann.
Außerdem möchten wir den Besuchern des Gemeindecafés ein vielfältiges Serviceangebot unterbreiten: Nach Absprache mit den Besucherinnen und Besuchern werden unterschiedliche Beratungsleistungen (Verwaltung, Sparkasse, Bank, Versicherung, Gesundheit, Ernährung und vieles andere mehr) angeboten.

Das Gemeindecafé ist keine Konkurrenz zu bereits bestehenden Angeboten, sondern eine Begegnungsstätte nicht nur für ältere Menschen. Mit diesem Angebot möchten die Initiatoren einer möglichen Vereinsamung entgegenwirken.

Das Gemeindecafé öffnet immer dienstags von 10:00 bis 13:00 Uhr. Nähere Auskunft erhalten Sie beim Seniorenbüro der Verbandsgemeindeverwaltung Linz unter der Telefonnummer 02644-560159.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Seniorenbeirat  der Verbandsgemeinde Linz  und die Ortsgemeinde Dattenberg


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Gemeindecafé Leubsdorf feiert Einjähriges

Im Albertus-Magnus-Haus Leubsdorf konnte jetzt das Gemeindecafé Leubsdorf sein einjähriges Bestehen feiern. Bürgermeister Hans-Günter Fischer, Ortsbürgermeister Achim Pohlen, sowie Gertrud Braun und Wolfgang Walter vom Seniorenbeirat bedankten sich bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in Leubsdorf. Im vergangenen Jahr ist die Begegnungsstätte montags und donnerstags insgesamt über tausendmal besucht worden. Insbesondere bei den Informationsveranstaltungen, beispielsweise zu Themen der Gesundheit oder Sicherheit, war das Gemeindecafé bis auf den letzten Platz besetzt.


Aber nicht nur die Besucher freuen sich über dieses Angebot, das auf Initiative des Seniorenbeirates und mit Unterstützung der katholischen Kirchengemeinde sowie der Ortsgemeinde betrieben wird, sondern auch die Ehrenamtlichen sind mit großer Begeisterung bei der Sache. So ist es eigentlich selbstverständlich, dass dieser Treffpunkt mitten im Dorf auch nach dem Probejahr weiter bestehen bleibt. Zur Feier des Tages brachten dann auch die Kinder des Kindergartens, der im selben Haus beheimatet ist, den zahlreichen Gästen ein musikalisches Ständchen. Genau so soll es sein im Gemeindecafé, ein Ort der Gemeinschaft für alle Generationen. ....................................................................................................

Eröffnungsfeier im Gemeindecafé Stadt Linz

Mittwoch, 07. Januar 2015, 11:00 Uhr,

im Gebäude der Sparkasse in Linz, Mittelstraße 22.

In der Stadt Linz wollen wir auch auf ehrenamtlicher Basis einen Ort schaffen, an dem man sich begegnen und austauschen kann, an dem man vielleicht nur ein Stündchen mit anderen sitzen darf, an dem aber auch Versorgung und Beratung möglich ist, an dem man einen Kaffee trinken oder gemeinsam das Mittagessen einnehmen kann.

Außerdem möchten wir den Besuchern des Gemeindecafés ein vielfältiges Serviceangebot unterbreiten: Nach Absprache mit den Besucherinnen und Besuchern werden unter-schiedliche Beratungsleistungen (Verwaltung, Sparkasse, Bank, Versicherung, Gesundheit, Ernährung und vieles andere mehr) angeboten.

Das Gemeindecafé ist keine Konkurrenz zu bereits bestehenden Angeboten, sondern eine Begegnungsstätte nicht nur für ältere Menschen. Mit diesem Angebot möchten die Initiatoren einer möglichen Vereinsamung entgegenwirken.

Ab 12.01.2015 öffnet das Café immer montags und donnerstags von 10:00 bis 13:00 Uhr. Nähere Auskunft erhalten Sie beim Seniorenbüro der Verbandsgemeindeverwaltung Linz  unter der Telefonnummer 02644-560159.

Einige der ehrenamtlichen Helferinnen im Gemeindecafé Stadt Linz

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Seniorenbeirat Verbandsgemeinde Linz

und Stadt  Linz                                                                                 

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Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl 2014


Bürgermeister Hans-Günter Fischer begrüßte die Kandidaten für das Amt der Ortsbürgermeister (von links: Stefan Betzing, Heinrich Freidel, Markus Hahn, Kurt Pape und Dieter Runkel) und Dr. Bruno Kirchhof (ganz links), der die Veranstaltung moderierte.

Im Rahmen der anstehenden Kommunalwahlen hatte der Seniorenbeirat die Kandidaten für das Amt des Stadtbürgermeisters und der Ortsbürgermeister dazu eingeladen, sich und die Pläne für die kommende Legislaturperiode vorzustellen. Bürgermeister Hans-Günter Fischer begrüßte zu dieser öffentlichen Informationsveranstaltung die Kandidaten Stefan Betzing und Dieter Runkel aus Dattenberg, Kurt Pape aus Ockenfels, Markus Hahn aus St. Katharinen und Heinrich Freidel aus Vettelschoß. Aus terminlichen Gründen hatten die übrigen Kandidaten leider absagen müssen.

 
Unter der Moderation von Privatdozent Dr. Bruno Kirchhof, Mitglied der Seniorenarbeitsgruppe, trugen die Kandidaten ihre Ansichten und Zukunftspläne zu den nicht nur seniorenrelevanten Themen vor. Grundlage dafür bildeten die vom Seniorenbeirat aufgestellten Wahlprüfsteine, die bereits hier im Mitteilungsblatt veröffentlicht worden sind. Neben den bereits bestehenden Einrichtungen, wie z.B. die regelmäßigen Seniorennachmittage, das Anrufsammeltaxi oder die regelmäßigen Sprechstunden für die Bürgerinnen und Bürger, wollen sich die Bewerber auch für den Erhalt bzw. die Einrichtung weiterer Maßnahmen und Projekte einsetzen. Einige Kandidaten möchten den Bürgerfahrdienst auch finanziell unterstützen, bei der Einrichtung weiterer Gemeindecafés mithelfen und den Seniorenbeirat bei Straßenbaumaßnahmen beratend einbinden.

Als weitere Vorschläge wurden regelmäßige Gespräche zwischen Ortsbürgermeister und Vertretern des Seniorenbeirates, die bessere Versorgung durch fahrende Händler oder die Einrichtung von Generationen übergreifenden Treffpunkten genannt. Außerdem kam der Vorschlag, Vertreterinnen und Vertreter aller in der Verbandsgemeinde ansässigen Kirchengemeinden zum Gespräch einzuladen, um Wege zu finden, wie die anstehenden Aufgaben gemeinsam bewältigt werden können.

Der Seniorenbeirat freut sich auf eine Umsetzung der genannten Vorschläge mit den dann gewählten Bürgermeistern zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger, auch mit Blick auf den sich abzeichnenden demografischen Wandel.

17.04.2014

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Informationen zur Patientenverfügung im Gemeindecafè 

Neben Gemeinschaft und Kommunikation gehören Beratung und Information zum ständigen Angebot im Gemeindecafé. Nachdem die Polizeiinspektion Linz vor einiger Zeit zu Fragen der Sicherheit aufklärte, gab es jetzt wichtige Informationen zu einem ganz anderen Thema. Ortsbürgermeister Dieter Sander begrüßte im Ohlenberger Gemeindecafé den Mediziner und ehrenamtlichen Beauftragten für Gesundheitsfragen in der Verbandsgemeinde Linz, Privatdozent Dr. Bruno Kirchhof. Dieser war gekommen, um die zahlreich erschienenen Gäste über den Nutzen und die Risiken einer Patientenverfügung zu informieren. 


 Ausgehend von der Frage „Was passiert mit mir, wenn ich nicht mehr in der Lage bin, selbst über mich zu entscheiden“ gab Dr. Kirchhof wichtige Hinweise zu diesem komplexen Thema. Der Referent befürwortet die rechtzeitige Formulierung dessen, was der Einzelne im Falle der Entscheidungsunfähigkeit will. Die wichtigsten Punkte hat der Bürgerbeauftragte in einer Checkliste zusammengestellt. Diese kann auch bei der Verbandsgemeindeverwaltung in Linz abgeholt werden. Demnächst wird Dr. Bruno Kirchhof auch im Gemeindecafé Leubsdorf zum Thema Patientenverfügung informieren. Der Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

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BÜRGERFAHRDIENST

Ein kostenloser Service der Verbandsgemeinde Linz am Rhein in Kooperation mit dem Seniorenbeirat. Ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer holen Sie zu Hause ab und bringen Sie zurück.

Montags, dienstags, mittwochs und donnerstags von 08:00 bis 12:00 Uhr
und donnerstags zusätzlich von 14:00 bis 18:00 Uhr.

Sonntags fährt der Fahrdienst von 15:00 bis 17:00 Uhr
Die Beförderung erfolgt nur innerhalb der Verbandsgemeinde. Wenn Sie den Bürgerfahrdienst nutzen möchten, rufen Sie bis spätestens 12.00 Uhr des Vortages bei der Verbandsgemeindeverwaltung Linz an. Montags- und Sonntagsfahrten müssen donnerstags bis 12:00 Uhr angemeldet werden.
Telefon-Nummern 02644 – 560 159.

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Erfreulicher Start des Gemeindecafés in Ohlenberg


Ein Strauß mit Rosen in allen Farben stand bereit: Jede Besucherin und jeder Besucher beim ersten Gemeindecafé-Termin am 11. Juli in Ohlenberg durfte sich über eine Rose in der Farbe seiner Wahl freuen.
Schon kurz nach 10 Uhr kamen die ersten Gäste und bald saß man in munterer Runde zusammen; es wurde erzählt, gelacht, gefragt, erklärt, geplaudert und Kaffee getrunken; auch erste Bestellungen für den Einkauf im CAP-Markt St. Katharinen wurden schon aufgegeben; und der Computer wurde bestaunt, der seine Feuerprobe als hilfreicher Mitarbeiter bei den Aktivitäten des Gemeindecafés bestand.
Begegnung und Austausch werden im Gemeindecafé ganz groß geschrieben. Darüber hinaus soll aber auch mit verschiedenen Dienstleistungen und Beratungsangeboten der Alltag gerade der älteren Menschen erleichtert und durchbrochen werden. Die Bürgerinnen und Bürger von Kasbach-Ohlenberg und Ockenfels, aber auch Neugierige aus der gesamten Verbandsgemeinde, sind herzlich eingeladen, einmal vorbeizuschauen; vielleicht denkt ja auch der eine oder andere dann (oder schon jetzt?) darüber nach, im eigenen Umfeld ein ähnliches Projekt zu verwirklichen?
Fazit der ehrenamtlichen Helfer der ersten Stunde: Es war ein ermutigender Einstieg in das neue und spannende Projekt.
Und die Rosen sind am Ende knapp geworden …


Das Gemeindecafé Ohlenberg öffnet montags und donnerstags im Pfarrhaus Ohlenberg, Hauptstraße 43, von 10 bis 13 Uhr. Nähere Informationen vor Ort oder unter den Telefonnummern 02644-560159 und 02644-808250.

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Das Podium (von links): Privatdozent Dr. Bruno Kirchhof, Elisabeth Bröskamp MdL, Sabine Bätzing-Lichtenthäler MdB, Bürgermeister Hans-Günter Fischer, Erwin Rüddel MdB, Ellen Demuth MdL und Gertrud Braun vom Seniorenbeirat.

Gesprächs- und Diskussionsrunde mit den Bundes- und Landtagsabgeordneten am 9. April 2013

Seniorenbeirat hatte zum Thema „Demografischen Wandel – in der ländlichen Region“ eingeladen


Auf Einladung des Seniorenbeirates konnte dessen Vorsitzender, Bürgermeister Hans-Günter Fischer, die Bundestagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Erwin Rüddel, sowie die Abgeordneten des Landtages, Elisabeth Bröskamp und Ellen Demuth zur öffentlichen Gesprächs- und Diskussionsrunde begrüßen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kirche und sozialer Institutionen, wollten hören, was die Vertreter unseres Wahlkreises zum Thema „Demografischer Wandel – in der ländlichen Region“ an konkreten Vorschlägen und Unterstützungspotenzialen anzubieten hatten.

In seiner Begrüßungsansprache betonte Bürgermeister Fischer die Notwendigkeit, auf die demografischen Veränderungen punktgenau zu handeln und eine optimale Lebensqualität für die Menschen unserer Region sicherzustellen. Bereits in wenigen Jahren wird ein Viertel der Menschen in unserer Verbandsgemeinde über Fünfundsechzig Jahre alt sein. Wichtig sei es, die Menschen dort abzuholen, wo sie sind. Dazu müsse einer drohenden Vereinsamung Älterer entgegengewirkt und deren Mobilität gesichert werden. Die guten Ideen dazu liefere der Seniorenbeirat mit verschiedenen Projekten, unterstrich der Bürgermeister. In seinem Impulsreferat erläuterte dann Privatdozent Dr. Bruno Kirchhof, Mitglied des Seniorenbeirates und Bürgerbeauftragter für Gesundheitsfragen, die ehrenamtliche Arbeit des Seniorenbeirates. Bei einer Vier-Generationen-Gesellschaft seien es insbesondere die aktiven Rentner der dritten Generation, die nach Beendigung ihres Berufslebens bereit seien, sich für die hilfsbedürftigen Alten und Schwachen in unserer Gesellschaft einzusetzen.

Neben einigen beispielhaft genannten Aktivitäten des Seniorenbeirates hob Dr. Kirchhof insbesondere zwei Projekte, die jetzt neu auf den Weg gebracht werden sollen, hervor. Mit sogenannten „Gemeindecafés“ in den einzelnen Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde möchte der Beirat mit Hilfe ehrenamtlicher Unterstützung vor Ort Treffpunkte für ältere Menschen einrichten, wo neben der Möglichkeit des Gesprächs und der Geselligkeit auch bestimmte Dienstleistungen (Beratung, Information, Einkauf) angeboten werden.

Des Weiteren ist zur Mobilitätssteigerung ein ehrenamtlicher Bürgerfahrdienst, der bedarfsorientiert zum Einsatz kommen würde, in der konkreten Vorbereitung. In kurzen Statements stellten die Abgeordneten ihre Ansichten und Handlungsansätze zu den Herausforderungen des demografischen Wandels und den gesellschaftlichen Veränderungen vor. Allen wichtig war dabei die Zielsetzung, dass die Menschen im Alter möglichst lange und mit einem darauf ausgerichteten Leistungsangebot in der eigenen und vertrauten Wohnung leben können. Die beispielgebenden Projekte des Seniorenbeirates seien da genau auf dem richtigen Weg. Demografischer Wandel bedeute, dass es immer mehr ältere Menschen geben wird und diese immer älter werden; dazu seien die passenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Dabei waren sich die Bundes- und Landtagsabgeordneten einig, dass dies ohne den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer nicht zu gewährleisten sei.
Mit Blick auf die pflegerische Versorgung sei es wichtig, die Anzahl und die Ausbildung des Pflegepersonals nach den Bedürfnissen und Anforderungen auszurichten, die Arbeit entsprechend zu honorieren und die Wertschätzung der Pflegeberufe in der Gesellschaft zu verbessern. Denn gute Pflege muss auch etwas Wert sein, ggf. müsse über eine Beitragserhöhung bei der Pflegeversicherung nachgedacht werden.

Mit der Frage, was seitens der Politik als Hilfe und Förderung für konkrete Projekte angeboten werde, wurden die Abgeordneten dann um Auskunft über Unterstützungsmöglichkeiten für die Vorhaben des Seniorenbeirates gebeten.

Dazu verwies Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel auf die zahlreichen Angebote der zuständigen Ministerien. Neben Handlungshilfen und Ideensammlungen gebe es z.B. beim Familienministerium auch finanzielle Förderungen. Seine Kollegin Sabine Bätzing-Lichtenthäler verwies auf Förderprogramme des Bundes: „Soziale Stadt“ (auch zur Förderung von Begegnungsstätten) und „Altersgerecht bauen bzw. umbauen“. Außerdem würden entsprechende Anfragen beim Ministerium für Demografie in Mainz sicherlich hilfreich sein. Ellen Demuth MdL verwies auf die Landesförderung von Projekten mit Modellcharakter, so wie sie in Linz nach ihrer Meinung angestoßen würden. Ihre Kollegin Elisabeth Bröskamp bot an, sich auf Anfragen des Seniorenbeirates hin bei den zuständigen Stellen um konkrete Fördermöglichkeiten zu kümmern.

Nachdem die Abgeordneten noch diverse Fragen aus den Reihen der Zuhörerinnen und Zuhörer beantwortet hatten, bedankte sich Bürgermeister Bürgermeister Fischer bei den Mitgliedern des Bundes- und Landtages, dass sie trotz voller Terminkalender nach Linz gekommen seien.

10.04.2013

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Tanztee im Seniorenzentrum „Linzer Berg“

Zum gemeinsamen Tanztee für die Bewohnerinnen und Bewohner der Linzer Seniorenheime hatte jetzt das Seniorenzentrum „Linzer Berg“ nach Kretzhaus eingeladen. Und viele kamen, neben den Gästen aus der Residenz St. Antonius und dem Heim der Verbandsgemeinde hatten sich auch einige Damen und Herren aus dem Katharinentreff Linz mit ihrer Begleitung zum Tanzen eingefunden.

Im bunt geschmückten Saal, bei Kaffee und Kuchen, sorgte Harald Loeb für die musikalische Unterhaltung. Dazu trug Edyta Dorynek, die Leiterin des sozial-kulturellen Dienstes im „Linzer Berg“, fröhliche Gedichte zum Thema Tanzen vor. Bei dieser Gelegenheit freuten sich viele auf ein Wiedersehen mit ihren Tanzpartnern, mit denen man sich einiges zu erzählen hatte.

Neben Hannelore Nitsche vom Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde, der Initiatorin dieser unterhaltsamen Veranstaltung, waren sich alle Beteiligten über den überaus gelungenen Nachmittag einig und freuen sich schon jetzt auf den nächsten Tanztee in der Senioren-Residenz St. Antonius.

18.04.2013

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Auch in der Senioren-Residenz Linz gibt es jetzt eine mobile Küche

Nun konnte der Seniorenbeirat auch der Residenz eine mobile Küche für das Kochen vor Ort überreichen, nachdem das Seniorenzentrum in Kretzhaus und das Heim der Verbands-gemeinde schon länger mit diesen Kochmöglichkeiten arbeiten.

Sven Lefkowitz, Leiter der Senioren-Residenz, bedankte sich bei den Vertretern des Beirates für diese tolle Einrichtung zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner. Auch die Damen und Herren des Heimbeirates waren sichtlich über das mobile Küchenelement erfreut, das schon bald, gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Alice-Salomon-Schule, zum Einsatz kommen wird.

Sven Sven Lefkowitz (rechts), Leiter der Senioren-Residenz, freute sich gemeinsam mit den Damen und Herren des Seniorenbeirates und des Heimbeirates über das mobile Küchenelement.

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Auf schrägem Weg an Bord

Gemeinsame Schiffstour der Linzer Seniorenheime.

Am letzten Freitag im Juli war es wieder soweit: Knapp vierzig Bewohnerinnen und Bewohner der Heime „Linzer Berg“, „Senioren-Residenz“ und des „Seniorenheimes der VG Linz“ reisten bei traumhaftem Wetter mit der „Rheinprinzessin“ von Linz nach Bonn und zurück. Für einen reibungslosen Ablauf sorgten die Mitarbeiterinnen aus den Heimen und viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer.

Wie schon in all den Jahren zuvor war das DRK unter der Federführung des Ortsvereins Linz mit zahlreichen Helfern und einigen Autos vor Ort im Einsatz. Sie brachten die Damen und Herren sicher und wohlbehalten aus den jeweiligen Heimen zum Schiff und abends wieder zurück; außerdem waren sie als Reisebegleiter an Bord. Ohne diese tatkräftige Unterstützung des DRK wäre ein solcher Ausflug mit Rollstühlen, Rollatoren und gehbehinderten Senioren nicht durchzuführen. Ein ganz herzliches „Danke“ für diese Hilfe.

Neben dem DRK haben sich ebenso intensiv Vertreter des Seniorenbeirates und Ehrenamtler um das Wohlergehen und Befinden der mitfahrenden Senioren gekümmert. Rollstühle wurden geschoben, Schattenplätze beim Warten gesucht, Getränke gereicht und vieles mehr, was den Senioren an diesem sehr heißen Tag einfach nur gut tat. Auch ihnen allen ein ganz herzliches „Dankeschön“ für ihren ehrenamtlichen Einsatz.

Bei Kaffee, Kuchen und strahlendem Sonnenschein genossen die Seniorinnen und Senioren auf dem angenehm klimatisierten Rheinschiff die Fahrt mit den vielen abwechslungsreichen Eindrücken. Man erinnerte sich an die schon fast zur Tradition gewordenen Fahrten der letzten Jahre und hatte sich viel zu erzählen.

Gertrud Braun vom Seniorenbeirat nutzte die Gelegenheit, im Namen des Seniorenbeirates alle Mitfahrenden zu begrüßen. Sie dankte den vielen Helfern wie auch den Sponsoren, der Sparkasse Neuwied und der VR-Bank Neuwied-Linz, die mit ihren Spenden diese Unternehmung der Linzer-Seniorenheime großzügig unterstützt haben. Auch im Namen aller Seniorinnen und Senioren sagen wir an dieser Stelle dafür herzlichen Dank.

Nach einem schweren Gewitter am Ende der Reise schien beim Verlassen des Schiffes wieder pünktlich die Sonne und ein abwechslungsreicher und unterhaltsamer Nachmittag ging für die Senioren zu Ende. Es war ein schöner Nachmittag, den alle genossen haben und zum Abschluss gab es für die Helfer und Helferinnen vom DRK und vom Seniorenbeirat im Seniorenheim der VG-Linz ein leckeres Abendessen.

Text: Susanne Hagen, Seniorenheim der Verbandsgemeinde Linz, Leiterin Sozialdienst

Ein schattiges Plätzchen gegen Reisefieber

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Die Großbaustelle

Gemeinsames Wohnungsbauprogramm

Beim Drachenbau im Herbst des vergangenen Jahres hatten sich die Jugendpflegerinnen und Helfer vom Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde zur gemeinsamen Gestaltung der Ferienfreizeit mit den Kindern und Jugendlichen erstmals getroffen. Weil das allen viel Spaß bereitet hatte, wurde damals ein weiteres Projekt in Aussicht gestellt. Jetzt war es dann soweit: Sarah Thomsen und Anna Seitz von der Jugendpflege der Verbandsgemeinde Linz (JuLi) suchten diesmal Hilfe beim Nistkastenbau und fanden mit Karl-Heinz Simons und den weiteren Mitgliedern des Seniorenbeirates Rüdiger Vietor und Wolfgang Walter das richtige Team für das Wohnungsbauprogramm.

Gemeinsam mit den Kindern konnten die bereits zugeschnittenen Einzelteile fachmännisch zu ansehnlichen Nisthöhlen für Meisen und Co. zusammengebaut werden. Neben der Freude für alle Beteiligten wurde so auch für den Naturschutz ein wichtiger Beitrag geleistet. Auf das nächste Projekt darf man schon heute gespannt sein.

Unter fachkundiger Beobachtung...

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Drachen basteln

Herbstzeit, Drachenzeit, das dachten sich auch Sarah Thomsen und Anna Seitz von der Jugendpflege der Verbandsgemeinde Linz (JuLi). Und schon hatten Sie eine Idee für das Programm eines Ferientages, nämlich das Bauen bunter Drachen. Auf der Suche nach Hilfe erinnerten sich die Jugendpflegerinnen an das Angebot des Seniorenbeirates, im Bedarfsfall zu helfen.

Und so war es dann auch. Unter fachmännischer Anleitung von Karl-Heinz Simons und den weiteren Mitgliedern des Seniorenbeirates Rüdiger Vietor und Wolfgang Walter war schnell ein Team zusammengestellt. Gemeinsam mit den Kindern konnten so einige farbenfrohe Drachen gebastelt und erste Flugtests unternommen werden.Dass es viel Spaß gemacht hat, konnten beide Seiten bestätigen. Die Jugendpflegerinnen bedankten sich beim Seniorenteam und „drohten“ mit weiteren Anfragen.

Viele Spaß hatten die Kinder und das Seniorenteam beim Drachenbau in der Ferienfreizeit

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